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Jahresrückblick
Konzerte und Veranstaltungen


Sonntag, 02.12.2018                                                    

Annet Illig & Stellmäcke mit Band                                           Wie soll ich dich empfangen

Die Sopranistin ANNETT ILLIG und der Liederpoet STELLMÄCKE führten mit diesem weihnachtlichen Programm auf berührende und spannende Weise ihre unterschiedlichen musikalischen Herkunftsstile zusammen: Klassik, Chanson, Weltmusik und Rock.

Begleitet von den hervorragenden Instrumentalisten Marcel Schrenk (Klavier), Dirk Treptow (Saxophon, Klarinette, Flöte) und Meikel Müller (Gitarre) entfalteten sie auf der Bühne eine zauberhafte musikalische Vielfalt, die von Bach-Chorälen über lateinamerikanische Lieder bis hin zu humorvollen Winterballaden reichte.

Mit dieser Melange aus Musik, Geschichten und visuellen Überraschungen wurde das Publikum liebevoll empfangen und eingestimmt auf eine Zeit der Besinnung und der Sinnbefragung.

 Fotos: Joachim Pfützner

 

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11.11.2018

dIRE sTRINGS

Wir luden ein zu einem einzigartigen DIRE STRAITS - Tribute - Abend mit der Formation DIRE STRINGS aus Goslar.

 

Nach dem Joe-Cocker-Tribute-Konzert im Jahre 2017 setzten wir 2018 die Reihe unserer Tribute - Veranstaltungen mit Dire Straits fort. Anlass war die besondere Ehrung der Band, denn im Dezember 2017 wurden die Dire Straits mit der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame geehrt. Die offizielle Veranstaltung fand am 14. April 2018 statt. Die dIRE sTRINGS präsentierten authentisch und publikumsnah die größten Hits der Ausnahmekünstler. dIRE sTRINGS ist eine achtköpfige Band aus großartigen Solisten. „Augen zu und Mark Knopfler in den Ohren“ oder „Gänsehaut mit der Musik der 80er“ waren nur zwei der Pressestimmen zu ihren ersten Konzerten, die sie gegeben haben. Erinnern Sie sich noch an den unverwechselbaren Gitarrensound von Mark Knopfler aus dieser Zeit? An die große Zeit der Dire Straits, an deren Hits wie „Sultans of Swing“, „Brothers in Arms“ oder „Money for nothing“? Dann war das die Gelegenheit, sich diese Erinnerungen einmal wieder zurückzuholen.

 

300 Musikliebhaber genossen das Livekonzert um den erst 21-jährigen Bandleader Alexander Moll, der getreu seinem Vorbild Mark Knopfler sowohl die Leadgitarre, als auch den Leadgesang gleichermaßen selbst übernahm. Mit großer Spielfreude und Authentizität präsentierte die Band ihre Bühnenshow als einen Genuss für Augen und Ohren.

Fotos: Gerd Neuendorf


 

14.10.2018                                                                                      ein Gundermann Abend                                                       ENGEL ÜBER DEM REVIER

Unser Gundermann-Abend mit Mirko Warnatz und Jan Schönberg von der Neuen Bühne Senftenberg war ein Genuss für die vielen Gundermann-Fans, die nach Saathain gekommen waren. Gundis Lieder, meist im Duett und dabei ganz stark dargeboten, überleitende Texte mit Gehalt und ein Publikum, das mitging. Alles rund also, was will man mehr. Viele Gundermann - Lieder sind inzwischen echte Hits geworden, was nach seinem frühen Tod eigentlich so nicht zu erwarten war. Schön, dass es so ist, und so erinnerte sich jede und jeder auf seine Weise bei "Hier bin ich geborn, wo die Kühe mager sind wie das Glück", summte oder sang mit bei "Immer wieder wächst das Gras", oder hörte einfach nur ergriffen zu. Einige Bilder, die ich gemacht habe, sollen das Ganze illustrieren.

Fotos: Joachim Pfützner

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09.09.2018                                                                               Klassik in der Fachwerkkirche                                                   LES TROIZETTES

Schöner Erfolg für Les Troizettes am 9. Sept. 2018 in der Fachwerkkirche auf Gut Saathain

 

Als Trio wider Willen boten Sarah Piorkowsky an der Violine, Gabriella Strümpel am Cello und Isabelle Engelmann am Blüthner-Flügel eine wunderbare Liaison zwischen klassischer Musik und unterhaltsamem Musikkabarett und gewannen damit rasch die Gunst der zahlreich erschienen Gäste. Wer bis dahin vielleicht immer noch gemeint hatte, dass klassische Musik in die Schublade der „ernsten“ Muse gehöre, wurde eines Besseren belehrt.

 

Dank einer perfekten Ausbildung an ihren Instrumenten und überzeugender komödiantischer Begabung boten die Les Troizettes gekonnt Klassisches im Gewand musikalischer Sketche und überraschten mit neu und frisch arrangierten klassischen Stücken von Mozart, Beethoven usw. bis hin zu Ravel, dessen Bolero z.B. von allen drei Damen gemeinsam auf dem Cello interpretiert wurde.

 

Gepaart mit spielerischen Einlagen inklusive humorvoller Wortgefechte folgte so ein Höhepunkt auf den anderen, womit für ein rundum gelungenes Konzert gesorgt war. Besucherinnen und Besuchern bedankten sich mit langem Applaus und forderten nicht nur Zugaben, sondern äußerten auch den Wunsch auf ein weiteres Konzert in Saathain, was für die Konzertreihe 2020 ins Auge genommen wurde.

 

Fotos: Gerd Neuendorf

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19.08.2018                                                           

DIXIELAND UND MEHR 

BLAMU & DIXIELANDERS

 

OPEN AIR - Zwei Thüringer Bands boten auf der Kirchwiese heiße Klänge zwischen Boogie und Dixieland.  Das Publikum war begeistert von  BLAMU aus Weimar und den DIXIELANDERS aus Jena

Fotos: Joachim Pfützner

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30.06.2018                                                                               Songs, Lieder & Balladen mit

SEBASTIAN HACKEL

Seit Sebastian Hackel 2011 als Gast bei Inas Nacht sein inzwischen zum Hit gewordenes Lied „Warum sie lacht“ einem größeren Fernsehpublikum vortrug, ist er mit seinen Liedern über ein einschlägiges Fanpublikum hinaus auch einem größeren Kreis von Rezipienten bekannt geworden. Nun war er in der vom Förderverein 2017 mit Anika Auweiler begonnenen Reihe „Lieder, Songs & Balladen“ in Saathain für ein Konzert engagiert worden, das auch als ein „etwas anderes Konzert“ angekündigt worden war. Offensichtlich anders war bereits der Umstand, dass sowohl der Samstagabend als Termin gewählt und die Veranstaltung nicht wie gewohnt in Kirche oder Festsaal, sondern in der eigens dafür hergerichteten Ausstellungshalle, eingerahmt von den „100 Bildern des Jahres 2016“, stattfand. Auch ein vom Alter her durchaus gemischtes Publikum von Eltern mit Kind bis hin zu Besucherinnen und Besuchern mit längerer Biografie hatte sich eingefunden.

 

Hackel selbst überraschte mit einem anderen Outfit, inzwischen ohne die vormals prägenden Dreadlocks, dafür aber in kurzen Hosen und, hier seinem Image treu bleibend, natürlich barfuß. Musikalisch nahm er die aufmerksam lauschenden Gäste plaudernd, spielend und singend mit auf seine Erzählreise durch die kleinen, genau beobachteten Dinge des Alltages, die er lyrisch gekonnt in Worte kleidete und ausdrucksstark wiedergab. Natürlich ließen ihn die begeistert applaudierenden Gäste nicht nach seinem Elefantenschlaflied leise von der Bühne gehen, sondern forderten und bekamen sowohl zwei Zugaben als auch im Anschluss einen Gedankenaustausch im Gespräch mit dem Künstler. Fazit aller: Gelungener Abend mit einem anspruchsvollen und unterhaltsamen Konzert!

 

Fortsetzung folgt am 29. Juni 2019 mit dem Liedermacher und Songpoeten Bastian Bandt.

 

Joachim Pfützner

Fotos: Gerd Neuendorf

 

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10.06.2018                                                                KLAVIERKONZERT am Blüthnerflügel

PERVEZ MODY

Der mehrfache Preisträger und Konzertpianist präsentierte Beethoven, Grieg, Hensel und Liszt. PERVEZ MODY gastiert in Konzerthäusern weltweit und gehört seit 2012 zu den STEINWAY Artisten.

 


 

13.05.2018

Frühlingskonzert zum Muttertag  - FOOSION Ensemble

Der Saal der Saathainer Kirche war am Sonntag bis auf den letzten Platz gefüllt, hatten sich doch ehemalige Kruzianer und noch im Chor Singende, die sich zum Foosion Ensemble Dresden zusammengeschlossen haben, angekündigt.

 

Mit einer gekonnten und bewundernswerten Mischung aus altem Liedgut, bekannten deutschen Liedern bis hin zu amerikanischen Songs sollte, wie Joachim Pfützner bei seiner Begrüßung hervorhob, am Sonntagnachmittag vor allem den Müttern gedankt werden. Sie sind es ja, die vor allem eine Familie tragen. Und dieser Dank ist in bester Weise angekommen! Das „Alta trinitata“ als zweites Stück zu Beginn wurde von diesen neun Sängern so innig und gefühlvoll vorgetragen, dass die Zuhörer regelrecht ergriffen waren. Die Qualität dieses Ensembles zeigte sich dann weiter in bekannten deutschen Liedern, deren vielstimmige Satzgebung für die Künstler kaum Probleme darstellte. Bei „Ännchen von Tharau“ oder dem „Lindenbaum“ von Franz Schubert hätte man mitsingen mögen. Dass das „Lob der Faulheit“ von Joseph Haydn ausgerechnet vor „Gaudeamus igitur“ vorgetragen wurde, bleibt wohl das Geheimnis der Kruzianer. Spontanen Beifall, der richtigerweise erst am Schluss gewünscht war, gab es nach dem „Rama Lama Ding Dong“. Sicher deswegen, weil hier die Freude am Singen den Sängern am besten anzumerken war. Dies hätte man sich sicher auch für das „Wochenend und Sonnenschein“ – jeder kennt es von den „Comedian Harmonists“ – gewünscht. Sehr schön „And so it goes“, dessen eingängige Melodie die Sänger regelrecht ausgekostet haben. Berechtigte Lacher gab es gegen Schluss bei „Deutsche Bahn“ – ein Lied über deren Mängel und dazu noch großartig gesungen, hat wohl noch keiner im Publikum gehört. Mit „Down by the riverside“ klang eine Stunde hoher Gesangskultur aus, nicht ohne Zugabe und den Hinweis, dass dieses Konzert im Juni in Bad Liebenwerda zu hören ist.

 

Stephan Creuzburg

Fotos: Joachim Pfützner

 

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15.04.2018                                                                                   KULTUR & LACHS DIE 10.

BIG FAT SHAKIN

Musikfrühstück mit Kaffee und frischen Brötchen. BIG FAT SHAKIN brachten mit ihrem Mix aus Rockabilly & Swing eine schweißtreibende Überdosis Rock ‘n Roll auf die Bühne.

Das Publikum dankte mit toller Stimmung und tanzte bis in die Mittagsstunden.

 Fotos: Doreen Hoffmann

 


 

25.03.2018                                                                               DIRK & DAS GLÜCK 

ZÖLLNER TRIFFT KARMA

Die Abschlussveranstaltung der LiteraTour 2018 auf Gut Saathain Traditionell fand die LiteraTour im Landkreis Elbe-Elster ihren Abschluss im Festsaal des Gutes Saathain. Kulturamtsleiter Andreas Pöschl würdigte in seiner Begrüßung mit einer kurzen Replik den sich seit dem Beginn 1997 entwickelnden Erfolg, der vor allem auch dank des Engagementes der Lehrerinnen und Lehrer an den 26 teilnehmenden Grundschulen des Landkreises möglich wurde, die ihre Schülerinnen und Schüler für das Lesen und Vorlesen begeistern konnten. Die Leiterin des Kreismedienzentrums, Marion Ballnat, die das Ganze koordiniert, stellte die Siegerinnen der Regionalwettbewerbe vor, die neben der Würdigung den Besucherinnen und Besuchern aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen. Dies waren Amelie Meyer von der Johannes-Clajus- Schule Herzberg, Nele Winter von der Friedrich-Starke-Grundschule Elsterwerda und Lotte Wifling von der Grundschule Nehesdorf in Finsterwalde. Letztere konnte leider wegen Krankheit keine Probe ihres Könnens geben.

 

Das abschließende Konzert von Dirk Zöllner und Band unter dem Titel „Dirk & das Glück – Zöllner trifft Karma“ war etwas ganz Besonderes und somit würdiger Abschluss der LiteraTour. Vom Glück, Werner Karma getroffen und seine Texte singen zu dürfen, erzählte Dirk Zöllner gleich einleitend den gespannt wartenden Gästen, dabei auch Fans , die weite Wege zurückgelegt hatten um ihn zu hören, und niemand wurde enttäuscht. Wer anspruchsvolle Texte, Nichtssagendes fand nicht statt, gesanglich adäquat interpretiert hören wollte, kam auf seine Kosten, wobei erwartungsgemäß auch intensiv zuhörende und aktiv rezipierende Besucherinnen und Besucher gefordert waren. Die Symbiose wurde perfekt durch eine virtuos aufspielende Band, an der Spitze Dirk Zöllner, dessen gesangliche Interpretation der Karmatexte überzeugend und teils ergreifend erfolgte, wobei sein gekonntes Mundharmonikaspiel ein kleines, aber hörenswertes Detail beisteuerte.

 

Resümierend ist festzustellen, dass die Zöllner nach Konzerten in Saxdorf nunmehr erstmals in Saathain auftretend mit ihrer Performance auch hier die begeistert applaudierenden Gäste überzeugen und in die Welt der tiefsinnigen Texte Werner Kamas mitnehmen konnten. Als illustrierendes Beispiel sei eine Zeile aus dem Lied „Bleifrei“ abschließend zitiert, wo es auf die aktuelle Situation zielend heißt: „Die Sehnsucht des Soldaten zielt nicht auf Heldentaten, nicht mal auf ‘nen Sieg. Er will bleifrei durch den Krieg.“ Bleifrei, das wäre doch ein Anspruch, oder? Ein Wiedersehen wäre von vielen gewünscht.  Joachim Pfützner 

Fotos: Gerd Neuendorf

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07.03.2018 KABARETT zum Frauentag


PAARSHIT  - Jeder kriegt, wen er verdient

Es soll eine Ausnahme bleiben, dass in diesem Jahr nicht am 8. März, sondern aus organisatorischen Gründen schon am Vorabend im vollen Hause gefeiert wurde. Mandy Partzsch und Erik Lehmann brachten mit ihrem Programm "Paarshit - Jeder kriegt, wen er verdient" weit über 300 Besucherinnen (und auch einige begleitende Herren) mit ihrem hervorragenden Nummernkabarett in beste Stimmung.

 

Wie vom Titel her zu erwarten, ließen Partzsch und Lehmann excellent gezeichnete Paare mit ihren jeweiligen Sichten, Einstellungen und Charakteren auf der Bühne erscheinen, aber wenn man bei allem herzlichen Lachen genauer hinsah, kamen vor allem die Herren der Schöpfung in der Regel nicht so gut weg.

 

Auch Klischees in Fernsehsendungen wurden aufs Korn genommen, z.B. indem der bayrische Bauer gedanklich schwerfällig seine Frau suchte, eine französische Dame vom horizontalen Gewerbe die Schwächen der Freier zielsicher aufs Korn nahm, und die Russin Olga sich einen geistig schlichten deutschen Ehemann angelte, der zugab, in Deutschland keine Frau zu finden, und dem sie dann postwendend den Haushalt überließ. Volkstümelnde Musikanten aus einschlägigen Fernsehsendungen spielten eine Rolle, aber auch der Bogen hin zu Themen wie Globalisierung und Tagespolitik wurde geschlagen. Summa summarum dank der hervorragenden Künstler, die mit langem Applaus belohnt wurden, ein Abend, der neben dem Lachen ganz sicher auch zum Nachdenken anregte.

 Fotos: Gerd Neuendorf

 

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Casapietra 2

03.03.2018

KONZERT                                        LIEDER DER SEHNSUCHT


BJÖRN CASAPIETRA                  

Nach seinem begeistert aufgenommenen Valentinstagskonzert vom 14. Februar 2016, sollte B.CASAPIETRA auch zum Valentinstag 2018 gastieren, was zum geplanten Termin wegen Erkrankung abgesagt werden musste , aber am Sonnabend, dem 3. März, im Festsaal des Gutes Saathain zur Freude vieler Fans, die teils weite Wege auf sich genommen hatten, mit seinen „Liedern der Sehnsucht“ nachgeholt wurde.

 

Wie auch 2016 wurde er am Flügel von dem aus Budapest stammenden und in Berlin an der Universität der Künste, der größten Kunsthochschule Europas, ausgebildeten Pianisten Peter Forster überzeugend begleitet. Eine schöne Ergänzung war die Einbeziehung der 10jährigen Tochter Stella, die sich sowohl solistisch als auch im Duett mit dem Vater schon gekonnt präsentieren konnte. Der Liederreigen begann mit „Holy waters“ , familiäre Bezüge wurden präsentiert mit „Vaters Lied“ und „Stellas Song“, auch Klassiker wie „Hallelujah“ von L. Cohen und „Imagine“ von J. Lennon, komplettiert mit italienischen Hits wie „Azzurro“ und „Bella e Impossibele“ fehlten nicht. Höhepunkte waren Casapietras gesangliche Version von D. Bonhoeffers geistlichem Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ und als zweite Zugabe die Interpretation von K. Weckers aufrüttelnder Ballade „Was keiner wagt“ nach dem Text von L. Zenetti.

 

Fazit:  Ein gelungener Abend für unsere Besucherinnen und Besucher!

 


 

07.01.2018
"Festliches Neujahrskonzert" mit Capella Musica Dresden 

Hier nun ein paar meiner Eindrücke vom Neujahrskonzert 2018 und die versprochenen Fotos. Wir freuen uns alle über einen außergewöhnlich gelungenen Start in die Konzertsaison 2018 vor restlos ausverkauftem Haus. Ich war besonders auf die Amerikanischen Impressionen und vor allem auf George Gershwin mit den Highlights aus Porgy and Bess gespannt, weil ich die Künstler bisher nur als exzellente Interpreten von Barock, Klassik und Romantik kannte. Meine Vorfreude wurde belohnt. Bei "Summertime" hätte man sprichwörtlich die berühmte Stecknadel fallen hören können, so ergriffen gaben sich die BesucherInnen dem Hörgenuss hin. Auch das Medley aus der West Side Story war toll. Besonders hervorheben möchte ich auch, dass insgesamt eine tolle Atmosphäre geherrscht hat, die auf der Wechselwirkung von erwartungsvollen und mitgehenden ZuhörerInnen und einer gelösten Spielfreude der Künster gespeist wurde, die gern nach Saathain kommen, wie beteuert wurde.

 

Joachim Pfützner, Vorsitzender des FV

 

Fotos: Gerd Neuendorf

 

 

17.12.2017
DIE COCKER SHOW - HARRY SINGT JOE Joe cocker neu

Die ursprünglich angekündigte Formation Mr.Joe & Band hat wegen akuter Erkrankung des Sängers absagen müssen.

 

Damit das Konzert nicht ausfallen musste fanden wir eine vollwertige Alternative mit Harry Herrmann (Herr Schmitt und Band - Die Cocker Show). Zehn Musiker brachten nicht nur perfekt inszenierte Joe- Cocker-Songs zu Gehör, sondern begeisterten mit einer Gesamtshow, zu der neben Harry Herrmann als Joe-Cocker-Interpret auch zwei zauberhafte Sängerinnen im Background und eine geniale Saxophonistin gehörten, Lichtshow inklusive. Weltberühmte Hits wie „Unchain my Heart“, „Up where we belong“, „With a little help from my friends“ und natürlich „You can leave your hat on“ begeisterten auch in Saathain Besucherinnen und Besucher. 

 


 

 

12.11.2017
Musikkabarett SCHWARZE GRÜTZE   

"DAS BESTESTE"

Auch nach Jahren strotzten die Lieder  der "Schwarze Grütze" vor Aktualität. Schon immer war es ihr Markenzeichen den fein geschliffene Wortwitz mit musikalischem Können zu verbinden, und ihre bitterbösen gesellschaftlichen Seitenhiebe virtuos mit dem reinen Spaß an der Sprache zu würzen.  

 

Zum 20-jährigen Bühnenjubiläum ließ es die "Schwarze Grütze" so richtig krachen, es brauchte schon eine gute Ausrede, sich das entgehen zu lassen.

Fotos: Gerd Neuendorf

 

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10.09.2017
Barbara & Johanna Kellerbauer

"DU UND ICH -Erzähl deine Lieder" 

 

Von "Gänsehautfeeling" spricht die Presse, wenn sich ihre Stimmen mischen - wenn Barbara und Johanna Kellerbauer gemeinsam auf der Bühne stehen.  Für dieses Programm hatte jede der beiden einige ihrer Lieblingslieder ausgesucht - NEUES und WIEDERENTDECKTES, SONGS, CHANSONS, JAZZ und INTERNATIONALES.

 

Ihre langjährigen Begleiter Sonny Thet (Cello) und

Reinmar Henschke (Piano) komplettierten dieses auf einfühlsame Weise,

waren aber auch auch als exzellente Solisten präsent.

 

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Fotos: Gerd Neuendorf

 

 


 

15.10.2017
QUEENZ OF PIANO "TASTENSPIELE" 

Das dritte Programm der QUEENZ OF PIANO war wieder ein  kurzweiliges Konzerterlebnis mit hohem Spaßfaktor. Mit der Mischung aus rasanter Spieltechnik, akrobischen Fähigkeiten und kabarettistischem Talent schafften Jennifer Rüth und Anne Folger ein einzigartes Gesamtkunstwerk auf zwei Ebenen: 

eine brilliante Verbindung aus Musik und Humor sowie einen furiosen Grenzgang zwischen Klassik und Pop an zwei Flügeln.   

Charmant verpackt, kreativ inszeniert und amüsant dargeboten meisterten sie gekonnt den Spagat zwischen Unterhaltung und anspruchsvoller Musik.

 

Für 200 Gäste - Klassikliebhaber, moderne Pop - Hörer und auch für diejenigen, die mit Musik bisher nichts am Hut zu haben glaubten, war es ein eindrucksvoller Abend.

 

 

Fotos. Gerd Neuendorf

 


 

20.08.2017
17. DIXIELANDFEST - OPEN AIR 

 

Drei Bands boten  heiße Klänge zwischen Boogie und Dixieland - open air auf der Kirchwiese. Trotz Regens hielten die Fans durch und genossen am späten Nachmittag Sonne und Musik.

 

CITY JAZZ BAND - Magdeburg

 

BLAMU - JATZ ORCHESTRION Weimar

 

JAZZ FAMILY - Berlin

 

 Fotos: Joachim Pfützner

 

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01.07.2017
das etwas andere Konzert - SONGS, LIEDER & BALLADEN

ANIKA AUWEILER 

 

Erfolgreicher Start der Reihe: Der Sommer Samstagabend in der Fachwerkkirche - DAS ETWAS ANDERE KONZERT mit SONGS, LIEDER & BALLADEN.

Musik für Herz, Bauch und Kopf bot Anika Auweiler. Mit ihrer facettenreichen Ausnahmestimme berührte, erzählte oder verzauberte sie. 

 

Ihre Texte sind kleine Geschichten über weinende Helden, tanzende Skeptiker, verliebte Cowgirls oder das Gefühl am Morgen danach. 

Musikalisch bewegt sie sich zwischen Nouvelle Chanson, Pop, Elektro und Folk.

 

Klang wie: Wir sind Helden meets AnNa R., meets Annett Louisan meets Tegan & Sara. 

 

 Fotos: Gerd Neuendorf

 

 

 

11.06.2017
unser Klavierkonzert mit Isabelle Engelmann
CHOPIN & DEBUSSY 

 

Pianistin Isabelle Engelmann präsentierte zwei Poeten der Klavierkunst.

 

Beide waren sie Revolutionäre des Klavierklangs, die ihre Zeitgenossen mit ihrer neuen Klavierkunst in Erstaunen versetzten. Chopin beschränkte sich in seinem Schaffen komplett auf das Klavier, durch ihn wurde die Fülle der Farben am Klavier ebenso groß wie die des Orchesters. Tatsächlich wird Chopin als der Schöpfer der modernen Klaviermusik gesehen.

Claude Debussy sagte von ihm: „Chopin ist von allen der Größte, allein mit dem Klavier hat er alles schon entdeckt.“ Gänzlich eingenommen von Chopins Methode spielte Debussy mit einer ebenso unvergleichlichen Sensibilität im Anschlag. Wie kein zweiter Pianist erzielte eine außergewöhnliche Ausdruckskraft indem er mit einer nachdrücklichen Sanftheit über die Tasten glitt.

 

Die in Berlin geborene deutsch-französische Pianistin besuchte das Konservatorium in Luxemburg, wo sie 1994 den 1. Preis für ihr Klavierspiel erhielt. An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Während ihrer Studienzeit trat sie in diversen Solo- und Kammermusikkonzerten in Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland auf. Sie besuchte zahlreiche internationale Meisterkurse. Seit 2003 lebt sie wieder in Berlin, wo erste CD-Aufnahmen beim Label TonGeschichten folgten sowie Einspielungen für TV-Movies (u.a. Romeo & Jutta mit Wolfgang Stumph und Katja Riemann, ARD, 2009).

 

Ihr Solo-Repertoire umfasst alle Epochen der Klaviermusik, wobei Werke der Romantik bis frühen Moderne den Schwerpunkt bilden. Seit 2013 hat Isabelle Engelmann die künstlerische Leitung der internationalen Musiktage Falkensee-Berlin inne.

 

"Die Chopin Interpretationen der Pianistin Isabelle Engelmann gehen so unter die Haut, dass man sie keinem Genießer vorenthalten möchte.." Berliner Morgenpost 

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 Fotos: Gerd Neuendorf

 

 


 

14.05.2017
SINGPHONIQUE ENSEMBLE DRESDEN 
Muttertag - Chorkonzert und Kaffeetafel 

 

Begeisterndes Chorkonzert in der Fachwerkkirche Saathain

 

Traditionell wird auf Gut Saathain am zweiten Sonntag im Mai mit dem Konzert zum Muttertag die Sommerkonzertreihe in der Kirche eröffnet.

Zur guten Tradition gehört die Kaffeetafel vor dem Konzert, diesmal in der Ausstellungshalle, wobei die aktuelle Ausstellung Geld & Kunst als zusätzliches Angebot gern genutzt wurde.

 

Passend zum Tage gastierte das Singphonique Ensemble aus Dresden unter der Leitung von Elke Linder mit einem Frühlingskonzert unter dem Motto „Wach auf mein’s Herzens Schöne“, das so recht nach dem Geschmack der vielen Gäste, vor allem Besucherinnen war, denen auf diese kunstvolle Art ein Geschenk gemacht und Dank ausgesprochen wurde.

Bunt wie der Mai war auch das Programm, in dem sich Lieder aus mehreren Epochen und Ländern, vorgetragen in der jeweiligen Sprache, um das beliebte Thema Frühling in verschiedenen stilistischen Facetten vom Volkslied bis zum Madrigal rankten.

 

Mit Leo Haßlers Nun fanget an ein gut’s Liedlein zu singen wurde begonnen. Im Melodienreigen ging es auch bis zur Brücke von Avignon (Sur le pont d'Avignon), hin zum jiddischen Tumbalalaika, über russische, italienische und englische Lieder bis hin zum Madrigal und deutschen Volksliedern wie Wenn ich ein Vöglein wär, In einem kühlen Grunde, Alles wird wieder gut, An hellen Tagen, die bei den Gästen einen besonders starken Eindruck hinterließen, was herzlicher Beifall belegte.

Auch das gesprochene Wort kam mit E. Kästners Der Mai zur Geltung, B. Brechts Gedicht Vergnügungen gehörte ebenso dazu wie ein Frühlingsgedicht in sächsischem Dialekt, was selbstironisch kommentiert wurde.

 

Ein vielfach geäußerter Wunsch der Gäste war der nach einem erneuten Konzert zum Muttertag im Mai 2018. Versprochen!